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Ramen- vegan oder mit Ei oder mit Fleisch

 

Ich bin immer auf der Suche nach Rezepten, die schnell gehen aber auch alle meine Familienmitglieder zufriedenstellen. Ist ja nicht so einfach im Hause Löffler! Unsere Vorlieben beim Essen sind genauso verschieden wie auch wir als einzelne Familienmitglieder nun mal sind. Oft sitze ich da, schaue ich meine Kinder an und denke, sind die echt von mir? Und wäre ich nicht bei der Geburt sowas von dabeigewesen, ganz ehrlich, ich würde es teilweise gar nicht glauben und dass meine ich nicht nur im negativen Sinne, schließlich machen meine Kinder vieles schon viel besser als ich!

Jetzt könnte man natürlich sagen, gegessen wird, was auf den Tisch kommt, mache ich natürlich auch oft genug, geht ja auch meist nicht anders. Dennoch ist es viel schöner, wenn alle zufrieden sind und das Essen schmeckt. Ich verwöhne meine Familie sehr gerne, allerdings muss sich der Aufwand auch in Grenzen halten. 

Und da hab ich vor ein paar Wochen Ramen für uns entdeckt. Und nachdem die vegane Version (mit Ei als Einlage) bei uns begeistert gegessen wurde, habe ich das Rezept so umgebaut, dass es für alle Familienmitglieder passt. 

Ramen kann man unendlich kombinieren. Jegliche Art von Gemüse geht genauso wie ganz viele Fleischarten. Ihr könnt euch nach Lust und Laune ausprobieren. In meinem Fall habe ich die Pilze als erstes angebraten, da nur wir Erwachsene Pilze mögen, sie dann aus der Pfanne genommen und später einfach dazu gereicht. Das Fleisch habe ich in einer separaten Pfanne gemacht. Man kann bei Ramen alles einzeln machen und später nimmt sich jeder was er mag oder man kann auch alles von vornherein kochen. Wie schon gesagt, jeder wie er mag. 

Ramen Grundrezept (4 Personen)

Zutaten:

  • 250 g Ramen (oder Mienudeln oder Spaghetti )
  • 2 Pak Choi
  • 2 große Karotten
  • 150 g Champignons 
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer (daumengroß)
  • 3 El Sojasoße 
  • 2 El Sesamöl
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Bund Petersilie oder Koriander
  • 1 El Sesam

Einlagen (separat)

  • 4 Eier oder
  • 4 Schweinebauch / Sesamöl zum Anbraten / 1 l Gemüsebrühe oder Rinderfond/ 2-3 El Sojasoße / Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Pak Choi in einzelne Blätter teilen, große Blätter mittig durchschneiden und waschen. Karotten schälen und in Streifen schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und würfeln. Champions putzen und vierteln. Frühlingszwiebel waschen in Ringe schneiden. Petersilie waschen und grob hacken. 

Ramen nach Packungsanweisung zubereiten. 

Sesamöl in eine tiefe Pfanne geben, Zwiebel, Karotten, Pak Choi, Champignons , Knoblauch und Ingwer kräftig anbraten. Mit Brühe und Sojasoße ablöschen und 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfefer abschmecken. Ramen und Gemüse in einen Teller oder Schälchen geben und mit Frühlingszwiebeln, Petersilie und Sesamöl servieren.

Einlagen:

 

Eier ca. 6 Minuten im kochenden Wasser kochen, mit kaltem Wasser abschrecken, schälen und zu den Ramen reichen.

 

Falls ihr Fleischesser seid, dann könnt ihr das Fleisch gleich mitmachen, indem ihr das Fleisch in Sesamöl scharf anbratet und dann zur Seite stellt. Das Gemüse wie oben beschrieben zubereiten, mit Rinderfond und Sojasoße ablöschen, das Fleisch wieder in die Pfanne geben und 10 Minuten köcheln lassen. 

Oder ihr bratet das Fleisch in einer separaten Pfanne an, löscht es mit Rinderfond und Sojasoße ab und lässt es 10 Minuten kochen. Abschmecken und zu den Ramen reichen.

Ihr seht also, es ist für jeden was dabei und ich bin wieder die tollste Mutter aller Zeiten, zumindest bis zum nächsten Essen, wenn wieder gegessen wird, was auf den Tisch kommt. 

Ich werde mich nun für den Rest des Tages in mein Studio verkriechen und lauter langweilige Dinge erledigen, wie meine Handydaten auf den Pc übertragen und sichern, Pc- Speicher auf Vordermann bringen, Daten sichern, mit der Steuererklärung anfangen. Gibt echt Schöneres an einem sonnigen Novembertag aber hilft ja alles nix. Um mich heute zu motivieren kaufe ich mir nachher noch ein Stück Kuchen, mach eine Kanne Tee und höre Podcast. Und nach getaner Arbeit werde ich mich auf meine Chakramatte werfen, danach ein Gläschen Rotwein trinken und mich auf morgen freuen, denn da darf ich dann wieder machen was mir Spaß macht, nämlich mit der Weihnachtsdeko anfangen!

Bleibt gesund und lasst es euch so gut wie möglich gutgehen!

Eure Dani

Allgemein

Geburtstag und Corona

 

So meine Lieben, jetzt ist die erste Woche des Lockdown-Light auch schon wieder vorbei und ich hatte am Wochenende Geburtstag. Aus gegebenen Umständen hatte ich natürlich keine Party, was ein bisschen seltsam für mich war, denn ich weiß gar nicht mehr, wann ich den letzten Geburtstag ohne meine Mädels gefeiert habe. Muss schon 30 Jahre her sein!

Wie jedes Jahr, kurz vor meinem Geburtstag, ziehe ich mich ein wenig zurück und denke über mein vergangenes Lebensjahr nach. Ich ziehe Bilanz, was war gut, was war nicht so gut, was könnte ich besser machen! Während ich letzten November ganz zuversichtlich und voller Vorfreude in mein neues Jahr gestartet bin, haben sich im Laufe des Jahres alle beruflichen Pläne zerschlagen. Und dann geriet nicht nur meine kleine Welt aus den Fugen, sondern die ganze Welt, also der ganze, komplette Planet!

Und je länger Corona anhielt, desto seltsamer wurde die Welt um mich herum. Während ich mir am Anfang noch ganz viele Gedanken gemacht habe und viel mit anderen Menschen über Corona diskutiert habe, versuche ich es inzwischen weitgehend zu vermeiden. Wenn man mit 10 Menschen über Corona redet, kommen 10 verschiedene Meinungen dabei heraus und jeder fühlt sich im Recht. Aber jeder hat nun mal eine andere Sicht auf die Welt, die geprägt ist von den Umständen in denen man lebt, von vergangenen Erfahrungen und dem Charakter.

Ich bin überzeugt davon, dass Corona Ängste und Unsicherheiten und den Umgang damit nur noch verstärkt. Wenn jemand vor Corona schon ängstlich war und sich ständig Sorgen gemacht hat, dann wird er jetzt nur noch ängstlicher. Menschen, die alles unter Kontrolle haben wollen und ihr Leben gerne planen, verstehen die Welt nicht mehr und können mit der neuen Unsicherheit gar nicht umgehen. Die, die dagegen sind, gegen was auch immer, waren schon vor Corona dagegen und hatten schon vorher das Gefühl, dass das Leben ungerecht ist und sie eigentlich gar nichts dafür können. Und dann gibt es noch die, die versuchen, das Beste aus der Situation zu machen, die plötzlich Chancen entdecken, für sich, für die Umwelt, die kreativ werden, neue Wege suchen und trotzdem gute Laune haben. Ich meine das alles gar nicht wertend, den jeder hat nun mal eine andere Ausgangssituation.

Aber ich kann noch so viel diskutieren, am Ende läuft es auf das Eine hinaus, ich suche mir meinen Weg und gehe noch mehr in die Eigenverantwortung für mein Leben. 

Da mein soziales Leben, genauso wie bei ganz vielen Menschen, relativ brach liegt, habe ich genug Zeit um nachzudenken. Da keiner weiß, wie lange Corona noch existiert, bleibt einem nichts anderes übrig, als sich auf das Jetzt zu konzertieren. Ich stehe jeden Morgen weiterhin gutgelaunt auf und freu mich wie Bolle auf den Tag. Corona ist jeden Morgen da, ob wir jetzt gute Laune haben oder nicht. Ich lese Bücher über neue Visionen für die Zukunft und  über nachhaltiges Leben, denn da kann ich aktiv mitmachen. Ich höre Podcast von Menschen, die Chancen in der Zukunft sehen, überlege mir Projekte und Locals, die unterstützen kann. Und glaubt mir, wenn ihr das auch macht, geht es euch danach viel besser! Da die Adventszeit auch schon vor der Tür steht, kann ich euch die nächsten Wochen mit Wohlfühlrezepten und Dekoideen versorgen, damit ihr es daheim schön habt, aber mit welcher Laune ihr morgens aufsteht und wie ihr die Coronazeit nutzen wollt, ist euere eigene Entscheidung!

Jetzt ist die Zeit um nachzudenken, was oder wen man in seinem Leben braucht und sich von Sachen (oder auch von Menschen) zu trennen, die einem nicht gut tun oder weiterbringen. Ich lasse keine negativen Vibes an mich ran, ich brauche meine Energie für andere Dinge. Ich habe schon immer ein unerschütterliches Vertrauen in das gute, kreative und schöne im Menschen und in das Leben, und ich werde einfach weiter daran glauben. 

Ich kann Corona nicht wegzaubern, ich kann die Welt nicht gerechter machen und ich kann vieles was geschieht nicht besser machen. Aber ich kann locker mein Ego ablegen um mich in meine Mitmenschen zu investieren, ich kann respektvoll mit Menschen umgehen, die gerade Angst haben, mich solidarisch zeigen um Kunst, Kultur und das Gaststättengewerbe zu unterstützen. 

Ich vermisse es auch in den Urlaub zu fahren, ich vermisse es zu feiern, ich vermisse andere in den Arm zu nehmen und ich vermisse es mit meinen Mädels um die Häuser zu ziehen. Aber die Zeit wird wieder kommen, da bin ich mir sicher, weil es immer so ist und bis dahin arbeite ich an mir und nutze die Zeit um anderen zu helfen. 

Und ja , ich hatte einen tollen Geburtstag, ganz gemütlich, ganz unspektakulär, mit den Menschen, die ich so sehr liebe, mit meiner Familie und ich war erfüllt von tiefster Dankbarkeit sie an diesem Tag gesund und munter bei mir zu haben.

Ich schließe nun meinen Monolog mit einem meiner Lieblingssprüche (von Mutter Teresa) ab:

Wenn du die Welt verändern willst, dann geh nach Hause und liebe deine Familie!

Und wenn wir nun alle genau das tun, dann schaffen wir bis Weihnachten den Weltfrieden! Ganz bestimmt! Es ist nun mal eine Zeit, die wir und die ganze Welt so noch nicht erlebt haben. Lasst euch die Lebensfreude nicht nehmen, hört auf zu meckern und zu jammern, es bringt nur kurzfristig was, werdet kreativ und helft mit, Freude in eurer Leben und das eurer Mitmenschen zu bringen. Wir müssen gerade alle durch diese komische Zeit durch, aber es liegt an euch, wie ihr durch diese Zeit kommen wollt!

Eure Dani

 

Allgemein

Vegane Woche: Apfelkuchen

 

Da wären wir nun, am Ende der veganen Woche! Und wenn wir schon an einem Sonntag abschließen, dann natürlich mit einem Kuchen!

Ich und vegane Kuchen stehen ein bißchen auf Kriegsfuß. Ich habe schon etliche gebacken, die meisten davon waren ganz okay, aber vom Hocker gehauen haben mich die Wenigsten. Irgendwie werden die nicht wirklich fluffig. Die Konsistenz ist meist nicht so wie ich es mir wünsche bzw. wie ich es gewohnt bin. Vegane Rührkuchen kommen da ganz gut hin, aber beim Biskuit könnt ich heulen. Aber ich gebe nicht auf! Irgendwann schaffe ich es bestimmt den fluffigsten veganen Biskuit ever zu backen. 

Ich habe aber heute trotzdem ein richtiges Highlight für euch, einen extrem leckeren und mega schnell gemachten Apfelkuchen mit Streusel. 

Apfelkuchen mit Streusel

Springform 26 cm Durchmesser

Zutaten:

  • 400g Mehl
  • 250g Margarine
  • 100gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 6-8 mittelgroße Äpfel
  • 1 Zitrone (Abrieb+Saft)
  • 1 Tl Zimt (optional)
  • etwas Puderzucker

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Form mit etwas Margarine einfetten.

Äpfel waschen, schälen und in nicht zu dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und mit Zimt mischen.

Mehl, Margarine und Zucker in eine Schüssel geben, gut mit der Hand verkneten. Auf einer Arbeitsplatte nochmal kurz durchkneten. Sollte der Teig zu weich sein bißchen Mehl hinzufügen. 

Ca. 3/4 des Teiges nehmen und mit der Hand in die Form drücken. Dabei einen Rand von ca. 2 -3 cm machen. Äpfel auf den Teig verteilen und den restlichen Teig auf die Äpfel krümmen. In den Backofen geben und ca. 40 Minuten backen. Aus den Ofen nehmen und mit Puderzucker bestreuen.

Ich hoffe, ich habe euch diese Woche ein bißchen inspirieren können und vielleicht war ja das eine oder andere Rezept für euch dabei. Nach wie vor bin ich der Meinung, lieber 1x die Woche vegan als gar nicht, lieber eine Plastiktüte weniger als gar keine, liebe kleine Schritte als große, die man nicht durchhält. Und wenn der Verzicht auf  Fleisch so gut schmeckt, dass man es nicht als Verzicht sieht, dann können wir alle ein bißchen dazu beitragen, dass die Welt ein wenig besser wird.

Lasst es mich wissen wie euch die vegane Woche gefallen hat und hinterlasst mir einen Kommentar hier oder auf Instagram. Vielleicht habt ihr Lust auf noch mehr vegane oder vegetarische Rezepte, ich experimentiere gerade sowieso und kann es gerne mit euch teilen.

Eure Dani

 

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Vegane Woche: Frühstücksauflauf mit Joghurt

 

Nachdem wir jetzt ein paar Tage vegane, würzige Gerichte geschlemmt haben, wenden wir uns heute dem Süßen zu. 

Am Wochenende hat man meistens mehr Zeit zum Frühstücken und wenn die Tage kälter werden, darf es ruhig auch etwas Warmes sein. Und vielleicht muss es ja auch nicht Brötchen oder Ei sein sondern ein leckerer süßer Auflauf mit Brombeeren und Physalis. Ihr könnt natürlich auch nur Beeren nehmen z.B. Himbeeren oder auch gemischte Beeren. Ich habe hier frische Brombeeren genommen und fand sie in der Kombination mit der Physalis sehr lecker. 

Der Geschmack des Auflaufs erinnert ein bißchen an Cheesecake, deshalb könnte man ihn auch locker Nachmittags zum Kaffee essen. Aber probiert einfach mal selbst.

Frühstücksauflauf:

Auflaufform oder Springform ca.24 cm Durchmesser

Zutaten:

  • 300g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 100g Zucker
  • 1 El Speisestärke
  • 200ml pflanzlicher Hasselnussdrink
  • 200g pflanzlicher Joghurt (z.B. Soja)
  • 100ml neutrales Pflanzenöl
  • 1 Orange (Abrieb+Saft)
  • 250g Brombeeren
  • 100g Physalis
  • etwas Puderzucker
  • etwas Margarine für die Form

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Form mit Margarine einfetten.

Die Früchte waschen und abtropfen lassen. Alle Zutaten, bis auf die Früchte, gut mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig in die Form geben und die Früchte darauf verteilen. Im Backofen ca. 40-45 Minuten backen. Herausnehmen und mit Puderzucker bestreuen. Fertig!

 

Ich überlege mir gerade ob ich jetzt so langsam den Kamin anschmeiße. Vielleicht noch ein Glas Wein dazu und eine Runde netflixen. Ich weiß, es wird kein spannender Abend, aber soooo gemütlich.

Eure Dani

 

 

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Vegane Woche: Linsensalat mit Süßkartoffeln

 

Die vegane Woche schreitet voran und heute kommen wir zu einem Rezept welches ich wohl schon am häufigsten gemacht habe, einen Linsensalat.

Linsen habe ich immer zu Hause und da der Salat schnell gemacht ist gehört er definitiv zu meiner Top Ten der unkomplizierten Küche.

Eigentlich kann man in einen Linsensalat alles reinschmeißen, was die Küche so hergibt. Manchmal gibt es den Salat als Resteessen oder als Beilage zum Grillen. Oft mache ich ihn auch wenn wir Campen sind und da man ihn gut vorbereiten kann, nehme ich ihn auch oft mit ins Studio als Mittagessen. 

Egal welche Variante ich auch mache, am liebsten mag ich ihn mit einem Apfelessig- Honig- Dressing. Honig ist aber nicht Vegan und deshalb brauchte ich eine Alternative. Ich habe mich für Agavedicksaft entschieden und es hat genauso geschmeckt.

Linsensalat mit Süßkartoffeln (4 Personen)

Zutaten:

  • 1 Dose Linsen (800g Abtropfgewicht)
  • 1 Packung frischen Babyspinat
  • 1-2 Süßkartoffeln (geschält ca.300g)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 6 getrocknete Tomaten (eingelegt aus dem Glas)
  • 4 El veganer Joghurt 
  • Chilliflocken
  • Olivenöl

Dressing:

  • 8 El Apfelessig
  • 2 El Agavedicksaft
  • 4 El Olivenöl
  • Kräutersalz/ Pfeffer

Angaben beim Dressing könnt ihr beliebig variieren, je nach Geschmack, soll nur eine Art Grundrezept sein.

Zubereitung:

Süßkartoffeln schälen und würfeln. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Babyspinat waschen und gut abtropfen lassen. Die eingelegten Tomaten klein würfeln.

In eine Pfanne etwas Öl  und die Süßkartoffeln bei mittlerer Hitze ca.10 Minuten anbraten. Die Zwiebeln dazugeben und ca. 3-4 Minuten mitbraten.

Linsen in einen Sieb geben, kurz waschen und abtropfen lassen. In eine Salatschüssel geben. Die Süßkartoffel, Tomaten und Chilliflocken zu den Linsen geben.

Das Dressing machen und gut mit den Linsen vermischen. Den Babyspinat könnt ihr entweder gleich zu den Linsen geben oder ihr richtet ihn auf den Tellern an und gebt dann den Salat dazu. Den Joghurt über den Salat geben.

Ihr könnt jetzt selbst entscheiden, zu welcher Gelegenheit ihr den Salat macht, aber der geht immer, immer, immer!

Und ich, meine Lieben, freue mich jetzt auf einen entspannten Freitag Abend. Ich habe heute mal wieder bei meiner hiesigen Buchhandlung zugeschlagen und nun will das ganze Material auch gelesen werden! Irgendwann einmal mache ich meine eigene Buchhandlung auf, mit einem kleinen Café mit selbstgemachten Kuchen und schönen Dekoartikeln und Vasen und Blumen und wenn keiner was kauft, kann ich alles selber essen, lesen und dekorieren! Das wäre doch echt ein Traum!

Eure Dani